Jeder möchte heutzutage gesund leben.

Besonders in der heutigen Zeit wird sehr oft auf Bio-Gemüse verwiesen. Doch nicht jedes Gemüse fällt unter diese Kategorie. Denn das „Bio“ bezieht sich auf die Art des Anbaus. Deshalb wird beim Biogemüse darauf geachtet, dass kein chemischer Mineraldünger verwendet wird und das angebaute Gemüse gentechnisch nicht verändert ist. Dass bei vielen Gemüsesorten oftmals das Gegenteil der Fall ist, hat seine Ursache im industriellen Druck, der die Betriebe zum besonders eiligen Anbau nötigt. Häufig ist auch der Einsatz von Pestiziden die Folge, um Schädlinge zu vernichten.



Das Bio-Gemüse ist hiervon definitiv ausgenommen und wächst unter komplett natürlichen Bedingungen. Sogar das Saatgut hat rein biologischen Ursprung. Nur in Ausnahmefällen wird Saatgut von nicht-biologischen Feldern verwendet.



Nach dem Kauf sollte Bio-Gemüse möglichst schnell verwendet werden, wobei eine Lagerung im Kühlschrank bei einer Temperatur zwischen drei und sechs Grad ein paar Tage möglich ist. Beachten sollte man jedoch, dass das unbehandelte Biogemüse wesentlich kürzer haltbar ist. Denn die chemischen Stoffe bei nicht-biologischem Gemüse garantieren eine wesentlich längere Haltbarkeitszeit.



Zudem sind die Anbaubedingungen von biologischem Gemüse schwerer, wodurch das Gemüse zu höheren Preisen zu erwerben ist. Allerdings ist es ein Aufwand, der sich lohnt!