Wie das Fruchtgemüse ist auch das Knollengemüse aus den heimischen Küchen und Schrebergärten nicht mehr wegzudenken.



Die Besonderheit hieran ist, dass die spätere “Knolle“ aus dem ersten Spross, der sich aus einem Samen entwickelt, gebildet wird. Die Knolle ist für den Verzehr geeignet und das Speicherorgan der Pflanze. Diese Pflanze besitzt anstelle einer Wurzel das Rhizom, das entweder als scheinbare Wurzel im Boden oder dicht über der Erde wächst.



Vertreter des Knollengemüses sind unter anderem Kohlrabi und Radieschen aber auch Würzzutaten wie Ingwer oder Petersilienwurzel zählen dazu.



Die mit dem Knollengemüse zubereiteten Speisen sind eher deftiger Natur, wobei man es auch roh essen kann. Eine dieser Speisen ist etwa ein Kohlrabieintopf. Der Kohlrabi wird dabei weich gekocht, die Blätter anschließend gewaschen und zum Würzen verwendet. Man gebraucht sie quasi kleingeschnitten wie Petersilie.