Wird es draußen drückend, lässt das Hungergefühl meist nach. Beim Genuss von schweren Nahrungsmitteln wiederum, fühlt man sich meist träge.



Abhilfe schafft ein leckerer Salat und ermöglicht zudem eine vielfältige Zubereitungs- und Geschmacksvariation. Er wächst das ganze Jahr über und wird notfalls importiert oder im Treibhaus gezüchtet, falls die hiesigen Verhältnisse keinen gewöhnlichen Anbau ermöglichen. Zum gewöhnlichen Feldsalat besteht jedoch der Nachteil darin, dass er durch Chemiezusätze nitratreicher ist.



Generell gilt, dass das Blattgemüse nicht nur sättigend, sondern auch mineralreich und gesund ist. So ziemlich jede Salatsorte hat heutzutage ihr spezielles Anwendungsgebiet. Für Eintöpfe verwendet man zum Beispiel gerne Chinakohl, den Endiviensalat für Vorspeisen. Wer Lust auf einen frischen Sommersalat hat, kann sich Eisbergsalat mit Tomaten, Gurken, Essig und Öl zubereiten. Wünscht man sich dagegen einen leckeren Salat aus dem Ausland, trifft man mit dem aus Italien importierten “Lollo“ eine gute Wahl. Neben seinem Geschmack, beeindruckt er auch mit seiner dunkelroten Farbgebung.



Denn wie Jeder weiß, isst das Auge auch mit. Von daher ist es nicht ungewöhnlich, dass die Blätter vieler Salatsorten oft als Dekoration einer Hauptspeise dienen. Zudem sind die Blattstrukturen vieler Salatblätter unterschiedlich, weshalb manche Sorten vor dem Verzehr gründlich geputzt werden müssen. Die Auswahl an Sorten ist mittlerweile mehr als nur vielseitig.